Heute Morgen fand in Xàbia die Sitzung des lokalen Sicherheitsrats statt, bei der die enge Zusammenarbeit und Koordination zwischen den verschiedenen in der Gemeinde tätigen Sicherheitskräften und -organen hervorgehoben wurde. An dem Treffen nahmen neben Vertretern der Stadtverwaltung auch Juan Antonio Nieves Martínez, stellvertretender Regierungsdelegierter, teil; unter Beteiligung der Guardia Civil, der örtlichen Polizei, der der Autonomen Gemeinschaft Valencia zugeteilten nationalen Polizeieinheit und der nationalen Polizei, und zwar: Leiter der Einheit für geschlechtsspezifische Gewalt der Regierungsunterdelegation, Oberst des Kommandos Alicante, Kommandant der Kompanie Calp und Leutnant von Xàbia. Ebenfalls anwesend waren der Chefinspektor der Nationalpolizei der dem CV zugewiesenen Einheit, der Nationalpolizeiinspektor von Dénia und der Chief Superintendent der örtlichen Polizei von Xàbia. José Antonio MonfortKonsolidierung der Arbeit soll die Sicherheit der Bürger gewährleisten.
Die Daten spiegeln einen deutlichen Rückgang der Kriminalität in der Gemeinde wider, insbesondere der Eigentumsdelikte. In diesem Zusammenhang wurde hervorgehoben, dass allein im Monat März mehr als 30 Verbrechen dieser Art aufgeklärt wurden.
Personelle Verstärkung und Engagement gegen geschlechtsspezifische Gewalt
Im Rahmen dieses Treffens wurde eine Aufstockung der Zahl der Beamten der Guardia Civil in Xàbia um 15 angekündigt, was die Polizeipräsenz verstärken und die Sicherheit in der Stadt erhöhen soll. „Das sind großartige Neuigkeiten für unsere Bürger, denn es wird uns helfen, weiterhin für den Frieden und das Wohlergehen aller zu sorgen“, sagte der Bürgermeister.
Darüber hinaus ist der Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt eines der Themen, das den Behörden größte Sorgen bereitet. Bei dem Treffen wurde vereinbart, das Verfahren zu ändern, um die Reaktion auf diese Fälle zu verbessern und den Schutz der Opfer zu stärken. Die Guardia Civil hat ihre uneingeschränkte Kooperation bei dieser Aufgabe zum Ausdruck gebracht.
Videoüberwachung und Cybercrime-Prävention
Eine weitere Strategie des Local Security Board ist die Förderung der Videoüberwachung, ein Mittel, das zur Verbesserung der Sicherheit in der Gemeinde weiter ausgebaut werden soll. Ebenso wurde die Notwendigkeit hervorgehoben, die Bürger, insbesondere junge Menschen, in der Prävention von Cyberkriminalität zu schulen, einem wachsenden Phänomen, das den Behörden zunehmend Anlass zur Sorge gibt.
Der Bürgermeister lobte diese erste Sitzung des Sicherheitsrats und betonte den dort gezeigten Geist der Zusammenarbeit.






