Die Staatsanwaltschaft hat vorläufig eine neunjährige Haftstrafe für einen Mann beantragt, dem versuchter Mord und ein weiteres Verbrechen gegen die Verkehrssicherheit vorgeworfen werden. Die Ereignisse gehen auf den 15. September 2021 in der Stadt Xàbia zurück, als ein früherer Streit zwischen dem Angeklagten und dem Opfer noch in derselben Nacht zu einem schweren Vorfall führte.
Der Vorfall ereignete sich dem Prozessbericht zufolge gegen neun Uhr nachts, als der Angeklagte mit seinem Fahrzeug unterwegs war und das Opfer auf der Terrasse einer Bar in der Gemeinde sitzen sah. In diesem Moment hätte der Angeklagte sein Auto absichtlich auf den Tisch gelenkt, an dem sich der Geschädigte befand, und über den Bürgersteig gedrängt, mit der Absicht, ihn zu überfahren, um ihm das Leben zu nehmen. Bei seiner Aktion hätte es ihm nichts ausgemacht, die anderen Leute in der Einrichtung zu gefährden.
Der Aufprall des Fahrzeugs wurde durch Eisenpoller gestoppt, die die Terrasse vom Bürgersteig trennten und so verhinderten, dass das Auto die Kunden der Bar erreichte. Dieses Element der städtischen Sicherheit war entscheidend, um einen schwerwiegenderen Ausgang des Vorfalls zu verhindern.
Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass es sich bei diesen Taten um einen vorsätzlichen Mordversuch und einen Verstoß gegen die Verkehrssicherheit handelt, und beantragt für den Angeklagten eine Freiheitsstrafe von neun Jahren. Der Prozess zu diesem Fall wird in der kommenden Woche am Provinzgericht Alicante stattfinden.







Warum nur neun Jahre? Ekelhaft!