Die Bewohner der Avenida Colomer in Xàbia fordern und warten seit über zehn Jahren auf eine Lösung für das „ernste“ Verkehrsproblem und die mangelnde Sicherheit der Fußgänger, die sie täglich auf dieser Straße erleben, einem der Hauptzufahrtspunkte zur Stadt von der Straße Jesús Pobre.
Bereits 2015 wurden auf dieser Straße täglich knapp 2.000 Fahrzeuge gezählt, eine Zahl, die sich nach Angaben von Anwohnern heute deutlich erhöht hat und die Situation verschärft. Das Zusammenleben von Autos und Fußgängern sei zunehmend gefährlich geworden: „Wir haben Angst, überfahren zu werden, wir riskieren unser Leben“, klagen Anwohner.
Eine Straße ohne Bedingungen für Fußgänger
Die Allee verfügt kaum über Bürgersteige. Auf dem kurzen Abschnitt, auf dem es einen gibt, ist seine Breite nicht ausreichend, um Fußgängern einen sicheren Durchgang zu ermöglichen. Dies stellt eine klare Gefahr für die über 100 Anwohner des Gebiets dar, die oft praktisch neben den Fahrzeugen laufen müssen.
Hinzu kommt die Beseitigung der Fußgängerüberwege auf der Allee, was das Überqueren der Straße und den Zugang zu den Häusern zusätzlich erschwert.
Ausstehende Lösungen
Obwohl die Straße in die Zuständigkeit des Provinzrates fällt, wurden bisher keine Ausbauarbeiten durchgeführt. Anwohnern zufolge wurden zwei Verbesserungsprojekte ausgearbeitet, die die Verbreiterung der Gehwege durch die Rückverlegung bestimmter Grundstücke und im letzteren Fall sogar den Bau eines Kreisverkehrs vorsahen. Beides wurde jedoch bisher nicht umgesetzt.
Durch die Rathaus, wurden lediglich Bremsschwellen und Schilder aufgestellt, obwohl Anwohner sagen, dass die Autofahrer sie ignorieren.
Die Situation, die bereits vor zehn Jahren Anlass zur Sorge gab, ist nun zu einem Problem der Verkehrssicherheit und des Zusammenlebens geworden. Anwohner und Fußgänger fordern die Behörden auf, eine endgültige Lösung zu finden, die die Sicherheit von Fußgängern und Autofahrern gewährleistet.


















Der Bau von Gehwegen sollte in dieser Stadt verboten werden!!
Juan, was hast du getrunken?
Es liegt nicht an der Straße oder den Gehwegen. Es sind die Autofahrer, die die Geschwindigkeitsbegrenzungen nicht einhalten. Ein guter Radar und jede Menge Bußgelder wären billiger als unmögliche Erweiterungen.
Ein Nachbar, der jeden Tag kommt und geht.
Dasselbe passiert mit dem Pla vor dem Pastahaus, wo man sein Glück mit der bereits in Betrieb befindlichen Kreuzung neben der neuen Bebauung versucht.