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In Xàbia wurde ein Bürgermarsch organisiert, um die Küste vor dem Druck der städtischen Entwicklung zu schützen.

Informationen
Event Date: 08 Februar 2026
Ereignistyp: Andere Ereignisse
Lugar: Mittelmeerallee 2. Erste Bergkette
Öffnungszeiten: 13: 00 Stunden
Eingang: Kostenlos
Veranstaltung beendet

Die Region Marina Alta hat ausgerufen Bürgermarsch zur Verteidigung der Küste dafür 8 Sonntag im Februar, Um die 13: 00 Stunden, In der Bucht von Jávea, Avenida del Mediterráneo, Nr. 2, erster Montañar.

Die Aktion ist Teil einer Mobilisierung, die laut ihren Initiatoren eine Reaktion auf die zunehmender städtischer Druck was Anwohner, Vereine und Gruppen, die sich dem Schutz des Gebiets und des Naturerbes verschrieben haben, beunruhigt.

Unter dem Motto „Spaziergang zur Verteidigung der Küste“Der Aufruf wird als Akt dargestellt friedlich, «demokratisch und notwendig», mit der Absicht, Bürger aus verschiedenen Gemeinden der Region zusammenzubringen und die Forderung nach einem nachhaltigeren Modell für die Küste hervorzuheben.

Die Organisation lädt die Bewohner von Dénia, Xàbia, Benissa, Moraira und die gesamte Region Marina Alta sowie Vertreter der Öffentlichkeit, Nachbarschaftsvereine und die Medien. Ihr Ziel, so erklären sie, sei es, eine Botschaft der Einheit zu vermitteln: „Dies ist kein Kampf für eine kleine Gruppe, es ist eine Angelegenheit für alle.“

Aus dem Kollektiv Kultur Nachhaltiges Dénia Sie betonen, dass der Schutz des Territoriums „keine ideologische Frage“ sei, sondern eine Angelegenheit von Verantwortung und Erfahrung im Respekt vor zukünftigen GenerationenIn ihrem Appell betonen sie, dass „jeder Schritt zählt“ und dass die Beteiligung der Bürger der Schlüssel zur Eindämmung des Verlusts des Naturerbes ist.

Die Wanderung ist als eine Spaziergänge von protestartiger Natur mit Schwerpunkt auf Einheit und WürdeZum Schutz der Küste und der Naturräume der Region. Der Aufruf, so heißt es, zielt darauf ab, die Bürger „aus ihrer Komfortzone herauszuholen“ und sie für ein Anliegen zu gewinnen, das sie als gemeinsam betrachten.

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Klassifiziert in: Gesellschaft, Küstenverteidigungsspaziergang, nachhaltige Kultur Denia
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  1. foraster000 sagt:

    Vergessen wir nicht, dass die gesamte Stadtplanung von aufeinanderfolgenden Gemeinderäten, deren Beamte von der Mehrheit der Bürger gewählt wurden, Genehmigung für Genehmigung entworfen und genehmigt wurde. Weder Außenstehende noch Touristen hatten also irgendeinen Einfluss darauf, außer dass sie die Kosten über ihre Grundsteuern trugen. Und es sind die Bürger selbst, die sich jahrelang durch den Verkauf ihres Landes bereichert haben. Nun wird viel geredet, doch die Verantwortung und Schuld für die aktuelle Situation liegt bei der Stadt selbst.

  2. Dieter Kappei sagt:

    Der Aufruf zu dem Protestmarsch ist sehr überfällig.
    Es wird schwierig sein, die Bürger zu bewegen Teil ihrer Komfortzone aufzugeben.
    Als überwinternder Tourist in Javea frage ich mich das höchste.
    In den letzten Jahren ist uns das zunehmende Trinken nicht nur in Javea aufgefallen.
    Im Winter kann man hier ganz gut lesen, das ist dem Klima und der ruhigen, reizvollen Stadt geschuldet.Im Sommer soll die Stadt lt.Aussagen von Einheimischen nur überfüllt sein.
    Irgendwann muss doch Schluss sein mit dem Naturlandraub, um Profit daraus zu schlagen!!!

    MfG
    Dieter Kappei